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Compliflux

Funktionen

Ein System für das gesamte ISMS.

Register, Bewertung, Nachweis, Datenschutz und Audit greifen ineinander - kein Wechsel zwischen Werkzeugen, keine doppelte Pflege. Die Module unten sind so gruppiert wie das Produkt selbst.

Täglicher Betrieb

Was die Menschen sehen, die das ISMS tragen, wenn sie sich anmelden.

Leitstand

Alle Pflichten, die Ihnen gehören, über alle Module hinweg und nach Dringlichkeit sortiert - statt Register für Register zu suchen, was ansteht.

Digitaler Kollege und Hinweise

Fragen zu Ihren eigenen Daten stellen und diese auf Lücken prüfen lassen. Zu jedem Hinweis steht die Regel dahinter, und er lässt sich als Finding oder Aufgabe übernehmen.

Aufgaben und Checklisten

Wiederkehrende Pflichten als Checkliste, Verantwortliche und Fristen inklusive, mit Erledigen-und-Freigeben-Spur. Nichts bleibt liegen.

Benachrichtigungen

Fristen, Freigaben und Änderungen erreichen die Verantwortlichen - im System und als E-Mail-Zusammenfassung, deren Wortlaut Sie selbst bestimmen.

Register

Die Bestandsaufnahme Ihres ISMS an einem Ort - verknüpft, versioniert und auswertbar.

Risikoregister

Risiken erfassen, bewerten und behandeln - mit nachvollziehbarer Historie, Verknüpfung zu Assets und Controls und einer Freigabe getrennt vom Verfasser.

Asset-Register

Informationswerte inventarisieren, klassifizieren und Verantwortliche zuordnen. Der Schutzbedarf vererbt sich entlang der Abhängigkeiten.

Anwendungen und Schatten-IT

Das Verzeichnis dessen, was tatsächlich im Einsatz ist, mit Verantwortlichem und einer ausdrücklichen Freigabeentscheidung je Anwendung.

Lieferantenregister

Dienstleister und ihre Kritikalität dokumentieren - inklusive Vertrag, Datenkategorien, Prüfzyklen und Prüfstatus.

Vorfälle und Playbooks

Vorfälle strukturiert aufnehmen und ein wiederverwendbares Playbook anwenden, das die Reaktion als nachverfolgte Aufgaben anlegt.

Bedrohungen und Schwachstellen

Der BSI-Katalog der elementaren Gefährdungen und Ihr eigener Schwachstellenkatalog, beide mit den Risiken verknüpfbar, die sie treiben.

Standorte

Hauptsitz, Rechenzentrum oder Werk als eigene Dimension - damit ein Register je Standort lesbar wird, nicht nur je Gesellschaft.

Steuerung und Kennzahlen

Die Managementsystem-Hälfte der ISO 27001, nicht nur die Kontrollliste.

Sicherheitsziele

Ziele nach Kapitel 6.2 mit der Messgröße, die entscheidet, ob sie erreicht wurden.

Managementbewertungen

Bewertungen mit ihren Eingaben und Beschlüssen, die offene Maßnahmen aus der vorherigen übernehmen, statt neu anzufangen.

KPI- und Reifegrad-Dashboards

Kennzahlen und Reifegrade nach COBIT je Rahmenwerk, Einheit und Zeitraum, mit der Messhistorie hinter jedem Wert.

Bewertungskampagnen

Ein datierter Durchlauf, den Sie einfrieren können. Der Abschluss hält jeden Control-Status fest, sodass die nächste Kampagne die Veränderung zeigt statt einer neuen Schätzung.

Governance-Cockpit

Der Prüfstand über alle Register: was noch nie geprüft wurde und was überfällig ist.

Umsetzung und Nachweis

Von der Anwendbarkeitsentscheidung zum Dokument, das ein Prüfer akzeptiert.

Gap-Bewertung

Geführt, Control für Control, in klarer Sprache - mit Reifegrad nach COBIT und der Spur, wer wann was bewertet hat.

Erklärung zur Anwendbarkeit

Wird aus Ihren Anwendbarkeitsentscheidungen und deren Begründungen erzeugt, nicht als zweites Dokument gepflegt. Export als CSV.

Controls, Cross-Mapping und Bausteine

Ein Kontrollrahmen trägt alle Rahmenwerke. Eine Praxis einmal als Baustein beschreiben und mit allen Controls verknüpfen, die sie erfüllt.

Dokumente mit Echtzeit-Kollaboration

Richtlinien gemeinsam verfassen, freigeben und versionieren. Jede Freigabe bleibt als Nachweis erhalten; Export als PDF oder DOCX.

BPMN-Prozessdesigner

Abläufe modellieren, die zur Richtlinie gehören - im offenen BPMN-Standard, verknüpft mit den Richtlinien, Controls und Assets, die sie berühren.

Ausnahmen

Befristete Abweichungen mit Verantwortlichem, Genehmiger und Ablaufdatum, damit aus einer vorübergehenden Ausnahme kein Dauerzustand wird.

Evidenzen

Belege mit Prüf- und Verfallsdatum, verknüpft mit den Controls, die sie belegen - damit Sie sehen, was veraltet ist, bevor ein Prüfer es sieht.

Notfallmanagement

Kritische Prozesse mit RTO und RPO und ihren Abhängigkeiten, verbunden mit den Assets und Lieferanten, auf denen sie laufen.

Datenschutz

Die DSGVO-Pflichten neben dem ISMS, im selben System statt in einem eigenen Werkzeug.

Verarbeitungsverzeichnis, Art. 30

Das VVT mit Zwecken, Rechtsgrundlagen, Empfängern und Löschfristen - verknüpft mit den Assets und Lieferanten, die es beschreibt. Export als CSV.

Betroffenenanfragen

Anfragen nach Art. 15 bis 22 mit ihrer Monatsfrist, ihrem Verantwortlichen und dem Nachweis dessen, was Sie beantwortet haben.

Meldregister

Meldungen nach Art. 33 mit eigener 72-Stunden-Uhr und der Bewertung, die überhaupt erst über die Meldepflicht entscheidet.

Datenkataster

Wo personenbezogene Daten tatsächlich liegen und wohin sie fließen, als Verzeichnis, das Sie einer Aufsichtsbehörde vorlegen können.

KI-Register

Die KI-Systeme, die Sie bauen oder einsetzen, mit Ihrer Rolle je System, der Risikoklasse und den Feldern zu Art. 14 und Art. 50.

Audit und Vertrauen

Was Sie übergeben, wenn jemand den Nachweis verlangt.

Audit-Vorbereitung

Die Prüfpunkte des Auditors durchgehen, jedes Ergebnis festhalten und ein negatives direkt in eine nachverfolgte Aufgabe überführen.

Nachweisanfragen

Ein Vorgang je Anfrage zwischen Prüfer und Team, mit den verknüpften Belegen und den Kommentaren dazu.

Evidenzpakete

Eine Abdeckungskarte von Control zu Beleg und das geschlossene ZIP-Paket, das Prüfer oder Kunde erhält - den Nachweis, nicht Ihr Zugangskonto.

Findings und Maßnahmenplan

Findings aus jeder Quelle in einem Register mit Verantwortlichem, Frist und Bearbeitungsstand - der Maßnahmenplan, den ein Prüfer erwartet.

Trust Center

Ausgewählte Nachweise kontrolliert teilen - gestuft, mit NDA-Schranke und nachvollziehbarem Zugriff je Interessent.

Fragebögen in beide Richtungen

Den Sicherheitsfragebogen eines Kunden aus echten Daten beantworten und eigene an Dienstleister senden, die ohne Konto antworten.

Organisation, Zugriff und Anbindung

Wer was sehen darf, und wie sich die Plattform in Ihre Landschaft einfügt, statt eine weitere Insel zu werden.

Organigramm und Konzern-ISMS

Bereiche, Abteilungen und Teams mit ihren Leitungen - und darüber die Konzernsicht, die Tochtergesellschaften zur Holding zusammenführt.

Rollen und Rechtematrix

Feingranulare Rechte über fünf Rollen, als Matrix dargestellt, damit Sie beantworten können, wer was darf, ohne Konfiguration zu lesen.

Zugriffsanträge und Rezertifizierung

Zugriff beantragen, genehmigen und einrichten mit JML-Spur, und ihn in Kampagnen rezertifizieren, deren Einträge zum Start eingefroren werden.

Nachweise und Schulungen

Wer welche Richtlinie gelesen und welche Schulung abgeschlossen hat - der Nachweis, den A.6.3 und NIS2 Art. 20 gleichermaßen verlangen.

Sichtbarkeitsregeln

Optionale Need-to-know-Filterung, die Datensätze nach Organisationseinheit oder Standort einschränkt, standardmäßig aus und im Betrieb prüfbar.

SSO, SCIM und Passkeys

Anmeldung über Ihr Identity-Management, Zugänge automatisiert bereitgestellt und entzogen. Passkeys und Zwei-Faktor gehören zum Standard.

Offene Schnittstellen

Eine lesende REST-API und die MCP-Schnittstelle für eigene Auswertungen, signierte Webhooks je Ereignis und CSV-Import und -Export für jedes Register.

OSCAL und eigene Rahmenwerke

Kataloge, Profile und Bewertungsergebnisse als OSCAL exportieren, Mappings importieren und neben den mitgelieferten eigene Rahmenwerke pflegen.

Self-Hosting und Lizenz

Läuft auf Ihrem eigenen Server oder in Ihrer eigenen Docker-Umgebung. Die Aktivierung ist ein eingefügter Schlüssel; eine abgelaufene Lizenz schaltet das System auf Nur-Lesen, niemals ab.

Sehen Sie die Module an Ihrem Rahmenwerk.